Wie alles begann...

 

 

1990, als ich fast 3 Jahren alt war, hat mich mein Vater zum ersten Mal, zur Semperit Rallye mitgenommen.

Ab diesem Zeitpunkt verpasste ich (bis auf eine Ausnahme) keine einzige Semperit bzw. Waldviertel Rallye mehr. Schon in jungen Jahren verfolgte ich auch regelmäßig Formel1 und MotoGP im Fernsehen mit.

 

 

 

1996 ist mir ein damals noch unbekannter junger Motorradrennfahrer ins Auge gestochen – Valentino Rossi („The Doctor“) in der 125 ccm Klasse. Doch mich begeisterte sein unbekümmerter und spektakuläre Fahrstil und ich wurde ein großer Fan. Nun wurde der „gelbe 46er“ überall aufgeklebt, zuerst auf mein Kinderfahrrad, später auf das Moped, dann auf das Auto und auf meine KTM Supermoto. Er ist mein Idol geworden.

 

Tavullia, Heimatort von Valentino Rossi
Tavullia, Heimatort von Valentino Rossi

Mit den Jahren sind immer mehr Rallys dazu gekommen - 2005 die Herbstrallye, welche quasi „vor der Haustüre“ stattfindet, sowie auch die Jänner Rallye . Mit meiner ersten Digitalkamera habe ich alles mit gefilmt, was mir vor die Linse kam. Später habe ich sie durch einen HD Camcorder ersetzt.

2007 nahm ich am Racing Rookie teil. (Das war eine Veranstaltung von Ford Austria, Auto Revue und einigen anderen Partnern, bei der junge Talente als Rallyepiloten gesucht wurden). Ich schaffte es gleich ins Finale.

Dieses fand wenige Wochen später am Wachhauring statt, wo ich mich ganz unerwartet Runde für Runde weiter qualifizierte. Es lief alles perfekt, ich wuchs über mich hinaus und kam in das große Finale. Jetzt hieß es „Mann gegen Mann“ - Lukas Langstadlinger gegen mich im Ford Fiesta ST Cup Car, über mehrere Runden am Ring. Obwohl es am Ende nicht für den Sieg reichte, war es eine großartige Erfahrung, dass ich ein Rennauto am absoluten Limit über die Rennstrecke bewegen durfte.

2009 infizierte ich mich mit dem Erzberg Rodeo Virus, wo das härteste Eintagesendurorennen der Welt stattfindet. Von 500 Startern, sehen nur eine Handvoll das Ziel. Der Rest wird erbarmungslos vom „Iron Giant“ abgeworfen! Jedes Jahr geht es zu Fuß noch höher am Berg hinauf, auf der Suche nach den spektakulärsten Stellen.

2011 bin ich durch einen Freund auf die Fotografie gestoßen. Ich schaffte mir meine erste Spiegelreflexkamera eine Canon 500D und diverse Objektive an.

 

Meine fotografischen Schwerpunkte sind Landschafts-, Naturfotografie sowie Motorsport (Rallye, Motocross und Supermoto).

2012 habe ich die Canon 500D durch eine 50D ausgetauscht.

 

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